Siegesserie der Donauwörther Stockschützen ist gerissen

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Diesmal nur Platz Drei

Gespannt war man im Donauwörther Lager, ob man in Schwabmünchen, an die Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen konnte. Doch die vielen Turniere in der letzten Zeit forderten ihren Tribut.

Josef Faul, Leonhard Kempter, Achim Schreiber und Gerald Zajitschek gingen für den VSC beim Michaeli-Turnier mit 14 Mitkonkurrenten ins Rennen um den Wanderpokal.

Zu Beginn gewann man zwar gegen Klosterlechfeld mit 21:11, doch dass man nicht an die Leistung der vergangenen Wochen anknüpfen konnte, sollte sich in den nächsten Spielen zeigen.

Mit 10:16 gegen Augsburg, 9:17 gegen Weichs und einem 11:19 gegen Kühbach folgten gleich drei Niederlagen in Serie. Das Team hatte ganz klar mit Konzentrationsmängeln zu kämpfen.

Zwei Erfolge gegen Erkheim (21:3) und Rammingen (25:5) folgten, ehe gegen Haspelmoor (11:19), das Spiel regelrecht weggeschenkt wurde.

Von nun an riss man sich zusammen und sieben Erfolge in Serie ließen das Quartett wieder aus dem Mittelfeld nach vorne rücken. Nacheinander wurden Lagerlechfeld (21:3), der FC Gerolfing (27:3), Höchstädt (15:9), Gastgeber Schwabmünchen (16:12), der EC Götzis (18:8), Untermeitingen (23:3) und der TSV Pfaffenhausen (29:7) bezwungen.

Der Lohn für die Leistung war ein nicht mehr erwarteter dritter Rang mit 20:8 Punkten.

Verdienter Sieger des Turniers wurde der EC Augsburg mit 26:2 Zählern vor Pokalverteidiger Kühbach, der wiederum 22:8 Punkte erreichte.

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